Welche religiösen Konzepte finden sich in literarischer Kunst? Bergen literarische Ästhetik und Poetik eine eigene Spielart des Religiösen? Diesen Fragen ging der Göttinger Literaturwissenschaftler Prof. Heinrich Detering am vergangenen Freitag in der vollbesetzten Paulinerkirche nach. Detering sprach im Rahmen einer Tagung der „Jungen Thomas-Mann-Forscher“, die emotionswissenschaftliche Ansätze zur Erforschung des Mannschen Œuvres diskutierte. Detering ist Vizepräsident der Thomas-Mann-Gesellschaft und Mitherausgeber der „Großen kommentierten Frankfurter Ausgabe“. Derzeit kommentiert Detering Manns späten Roman „Der Erwählte“ (1951); sein Vortrag bot einen Einblick in diese aktuelle Arbeit.
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Der Kunstverein Hannover wächst. Zu seiner Ausstellungsfläche in der Sophienstraße ist ein neuer Präsentationsraum hinzugekommen.
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