"Theatertalent“ oder „Nachwuchshoffnung der deutschen Theaterlandschaft“, so wird Nino Haratischwili gern umschrieben.
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Einen Kammermusik-Abend mit Werken von Johann Sebastian Bach gab es am Donnerstag Abend im GDA-Wohnstift in Geismar zu hören.
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Eine Aufführung der Superlative, wie es auf der Homepage des Veranstalters heißt, das ist Michael Flatleys „Lord of the Dance“ wirklich.
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Seit 2007 hat Göttingen im Innenstadtbereich ein kleines, aber sehr aktives neues Kulturzentrum: die alte Fechthalle der Universität, in der die Ballettschule „Art la danse“ untergebracht ist.
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In zwei musikalischen Eigenschaften ist Felix Mendelssohn Bartholdy kaum zu schlagen: in der edlen Schönheit von Kantilenen und in der elfenhaften Leichtigkeit locker dahingetupfter, federnd rhythmisierter Passagen.
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Ein „Monster-Ding“ nennt der Göttinger Künstler Frank-Helge Steuer vom „Kreis 34“ seine Skulptur, die seit Kurzem das neu eröffnete Herz- und Gefäßzentrum des Göttinger Krankenhauses Neu-Bethlehem an der Humboldtallee ziert.
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Eine Banane kauend kommt Max Uthoff auf die Apexbühne und beginnt mit seiner ganz persönlichen Analyse zur Lage der Nation. „2010 können wir schon abschmieren. Die Olympiade lief ja ganz gut, aber in welchen Disziplinen? Bobfahren, Riesenslalom … – immer wenn’s bergab geht!“
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Spätestens seit David Beckham geht es im Fußball auch ums Aussehen. Das haben auch Philipp Köster und Jens Kirschneck, die Macher des „11 Freunde“-Magazins für Fußballkultur, verinnerlicht.
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Ein Entdeckungsreisender in Sachen Musik ist der Göttinger Chorleiter Norbert Bernholt. Mit dem Petri-Chor Weende hat er am Wochenende ein Requiem des Bach-Zeitgenossen Jan Dismas Zelenka aufgeführt. Zelenka war in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts Musiker am Dresdner Hof, während Bach gut 100 Kilometer weiter westlich an der Leipziger Thomaskirche wirkte.
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So richtig zusammenfügen lässt sich das nicht: Rockmusik und das eher gemütliche Ambiente der Göttinger Blooming Bar. Braucht doch jede Musik den richtigen Raum und Rahmen, um sich zu entfalten.
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Sehr erfolgreich haben die jungen Musiker aus Südniedersachsen beim viertägigen Landeswettbewerb „Jugend musiziert“ in Osnabrück abgeschnitten.
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Hoffentlich kommen die nicht wieder“, flüstert ein eingeschüchterter Junge in der ersten Reihe, dem die bösen Riesen mit ihren schiefen Zähnen und dicken Knollnasen besonders nahe gekommen waren. Wunderbar gruselig verkleidet sind der „Fleischfetzenfresser“ (Sybille Weiser) und der „Blutschlucker“ (Dominik Bliefert), die Antagonisten des „GuRie“, des guten Riesen, in der Bühnenfassung von Roald Dahls Kinderbuch „Sophiechen und der Riese“.
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